Cafe Palestine Freiburg e.V. ist ein politisch- kulturelles Forum, das über die Situation im Nahen Osten berichten, persönliche Schicksale vorstellen und namhafte Referenten zum Thema einladen möchte. Die kulturelle Vielfalt Palästinas soll durch kleine Konzerte, palästinensische Folklore, Literatur und Kunst gezeigt werden.

Mittwoch, 30. Juli 2014

Nächste Mahnwache für Gaza - Samstag, 2.8.14 um 14 Uhr, Rathausplatz Freiburg

MAHNWACHE FÜR GAZA


  Samstag, 2.8.14
 14 Uhr

  RATHAUSPLATZ FREIBURG

organisiert von
Cafe Palestine Freiburg e. V.

http://cafepalestinefreiburg.blogspot.de/
https://www.facebook.com/pages/Cafe-Palestine-Freiburg/155078104532738?ref=hl



Wir werden unter anderem den nachfolgenden Entwurf eines Briefes an den israelischen Botschafter in Berlin verteilen.

Dieser Brief wurde vom deutschen Koordinationskreis Palästina Israel entworfen und kann Menschen, die ihrer Wut und Verzweiflung über das Unrecht im Gazastreifen Luft machen möchten, als Vorlage dienen.



Absender:                                         Ort/Datum
 
 
S.E.
Herrn  Yakov Hadas Handelsman
Botschafter des Staates Israel
Auguste-Viktoria-Straße 74
14193 Berlin
 
Sehr geehrter Herr Botschafter,
wir sind bestürzt über die hohe Zahl der menschlichen Opfer, die die jüngste israelische Militäroperation im Gaza-Streifen schon jetzt gefordert hat.
Bei der israelischen Operation „Protective Edge“ wurden auf palästinensischer Seite seit dem 8.Juli mehr als 1100 Menschen getötet, in der großen Mehrheit unbewaffnete Zivilisten, zu etwa einem Viertel Kinder. Über 6500 Palästinenser wurden verwundet. (Stand 29.7.14, Tagesschau.de) auch Kameramänner und Journalisten befinden sich unter den Opfern der israelischen Angriffe. Über 18.000 Häuser wurden bis jetzt zerstört oder schwer beschädigt, darunter öffentliche Einrichtungen wie Rundfunksender, Krankenhäuser, Flüchtlingsunterkünfte und Schulen der UN, wohin einige der über 110.000 Menschen geflüchtet waren, deren Häuser zerstört wurden. Das einzige Kraftwerk Gazas wurde schwer beschädigt, die Stromversorgung ist weitgehend zusammengebrochen, ebenso die Versorgung mit sauberem Wasser. 
Auf israelischer Seite wurden bisher 2 Zivilisten und 53 Soldaten durch palästinensische Gewalt getötet.
Das legitime Recht auf Selbstverteidigung kann nicht für eine Aktion in Anspruch genommen werden, die in erster Linie ungeschützte und unbewaffnete Menschen  tödlicher Gewalt aussetzt.
Wir verurteilen jede Form von Gewalt, auch die Raketen auf Israel. Allerdings hat der israelische Staat als weitaus stärkste Militärmacht der Region wirksame Mittel, sich zur Wehr zu setzen. Die gegen die Menschen in Gaza eingesetzte Gewalt hat mit legitimer Selbstverteidigung nichts mehr zu tun.
Diese Kriegsmaschinerie mit ihren rücksichtslosen Zerstörungen kann ebenso wenig zu einem dauerhaften Frieden führen, wie die fortdauernde Enteignung der palästinensischen Bevölkerung, in Gaza ebenso wie in der Westbank.
Was Sie als „Antisemitismus“ und „Israelhass“ bezeichnen, ist nichts anderes als die Reaktion großer Teile der Weltöffentlichkeit auf das aggressive, brutale Vorgehen der israelischen Besatzungsmacht gegen Ihre palästinensischen Nachbarn.
Sicherheit gewinnt man nicht durch immer tödlichere High-Tech-Waffen, sondern durch eine Politik der guten Nachbarschaft, der Respektierung internationalen Rechts und des Prinzips der Gleichheit der Menschenrechte für alle ethnischen und nationalen Gruppen.
Das von Deutschen begangene Menschheitsverbrechen des Holocaust muß uns lehren, jede ethnozentrische und rassistische Diskriminierung zu überwinden.
Checkpoints, Mauern und die Blockade von Gaza gehören zu dem Versuch, ein „Apartheids-Regime“ zu verewigen, wie es in Südafrika glücklicherweise überwunden werden konnte.
Die Gewaltsprirale muß beendet werden, denn jedes ihrer Opfer ist ein verlorenes Menschenleben zu viel - gleichgültig ob jüdisch oder palästinensisch!
Wir schließen uns deshalb den Forderungen von 725 israelischen Bürgern an, die diese in einem Schreiben an die EU formuliert haben:

  • Rückzug der israelischen Truppen aus Gaza
  • Freilassung aller Gefangenen, die nach dem Mord an den drei israelischen Jugendlichen ohne konkreten Tatvorwurf verhaftet wurden
  • Aufhebung der Blockade und Öffnung der Grenzübergänge nach Gaza für Waren und Menschen
  • Internationalisierung des Rafah-Übergangs nach Ägypten
  • Errichtung eines Hafens und Flughafens für Gaza, unter UN-Aufsicht
  • Ausweitung der Fischereizone vor Gaza auf 10 km
  • Grenzsicherung für Gaza durch eine internationale Schutztruppe
  • Wiederherstellung einer Industriezone und Unterstützung der wirtschaftlichen Entwicklung in Gaza
  • Schluss mit der Einmischung in die Bildung einer palästinensischen Einheitsregierung
  • Ein erleichtertes Genehmigungsverfahren für die Gläubigen, um in der Al Aksa-Moschee in Jerusalem zu beten
Es wäre ein großer Beitrag, den Israel für den Weltfrieden leisten kann, wenn die stärkste Militärmacht im Nahen Osten nicht mehr auf die Gewalt ihrer Waffen, sondern auf die Weisheit und Menschenliebe ihrer Friedenskämpfer setzen würde.
Um mit Martin Luther King, dem großen gewaltlosen Kämpfer, zu sprechen: „I have a dream“: dass Juden, Christen und Muslime - Israelis und PalästinenserInnen in diesem für so viele Menschen heiligen Land eine wahrhaft humane, friedliche und gleichberechtigte Zukunft aufbauen.
Hochachtungsvoll



Donnerstag, 24. Juli 2014

Mahnwache für Gaza - Freitag, 25.7.14

MAHNWACHE FÜR GAZA

Freitag, 25.7.14
ab 14h30

AUGUSTINERPLATZ FREIBURG

organisiert von
Cafe Palestine Freiburg e. V.

http://cafepalestinefreiburg.blogspot.de/
 


Donnerstag, 17. Juli 2014

Kundgebung/Mahnwache am Samstag, 19.7.14

Die Linke.SDS und Cafe Palestine Freiburg e. V.
organisieren eine

Kundgebung/Mahnwache

Stoppt die Bombardierung Gazas -
Für ein Ende der Eskalation im Nahen Osten


am

Samstag, 19.7.14
14 Uhr

Kartoffelmarkt Freiburg
(an der Schwarzwaldcity)




Bomben auf Gaza – ein Verteidigungskrieg?

Seit 13 Tagen bombardiert die israelische Armee den Gazastreifen im Minutentakt. Täglich werden Hunderte von Angriffen geflogen. Es ist nicht das erste Mal, dass Israel im Nahost- Konflikt in der Region gewaltsam durchgreift. Trotz weltweiter Proteste und unzähliger UN-Resolutionen verhält sich die viel gerühmte „einzige Demokratie im Nahen Osten“ offenbar nur demokratisch gegenüber ihren jüdischen Bürgern. Darüber hinaus gehören Menschenrechte und Völkerrecht
wohl nicht zum ethischen Repertoire des jüdischen Staates. Und wie gehen potenzielle Meinungsbildner in unserem friedlichen Ländle damit um?


Aufschlussreich ist die aktuelle Stellungnahme von Thomas Fricker, veröffentlicht in einem Kommentar der Badischen Zeitung vom 14. Juli: „Israel ist ein kleines Land, viel kleiner zum Beispiel als Baden- Württemberg. Kann sich jemand vorstellen, was hierzulande los wäre, würden binnen einer Woche 800 Raketengeschosse niedergehen aufs Ländle?“
(http://www.badische-zeitung.de/israel-und-die-hamas-raketen-als-ausrede?r=1405461128742#kommentare)                        

Ein Vergleich, der angesichts der historischen und politischen Realitäten, die der Kommentator bewusst ausblendet, mehr als hinkt: Der Gazastreifen ist das am dichtesten besiedelte Gebiet der Erde, wobei zwei Drittel der BewohnerInnen Flüchtlinge sind, die 1948 von zionistischen Milizen vertrieben wurden. Nach
internationalem Recht haben alle diese Flüchtlinge das Recht, in ihre  ursprüng-lichen Dörfer und Städte zurück zu kehren.

Seit acht Jahren betreibt der Staat Israel eine massive Blockade gegen die Bevölkerung vom Land, Meer und aus der Luft. Die Möglichkeiten der Ein- oder Ausfuhr von Nahrung, Gütern des täglichen Bedarfs und auch für die Produktion werden auf einem völlig ungenügenden Niveau gehalten. Die Ein- und             Ausreisemöglichkeiten für die Menschen sind extrem eingeschränkt.


In regelmäßigen Abständen von zwei bis drei Jahren führt Israel vernichtende kriegerische Feldzüge, die in erster Linie die Zivilbevölkerung betreffen und bei denen die israelische Armee regelmäßig Kriegsverbrechen verübt, so auch jetzt. Was die israelische Armee in ihrem jetzigen Feldzug als militärische Ziele
bezeichnet, sind meist Wohnhäuser und Infrastruktur.


Nach Angaben von Ocha-OPT, der UN-Organisation für die Koordination der Hilfsprojekte in Gaza und Westbank, sind von den israelischen Militärs bis 9. Juli 150 Wohnhäuser zerstört und 900 Personen obdachlos geschossen worden. Auf diese Weise werden ganze Familien ermordet. 25 Millionen Liter völlig ungereinigtes Abwasser flossen ins Meer nach der Zerstörung einer Pumpstation in Gazastadt. Nachdem in einem Stadtteil von Gaza eine Quelle getroffen wurde, leben dort 15.000 Menschen ohne jegliche Wasserversorgung. Auch die Hauptwasserleitung in das Shati-Flüchtlingslager bei Gaza mit 70.000 EinwohnerInnen wurde zerstört (Quelle: Ocha-OPT). Bis 15. Juli (innerhalb von 7 Tagen) wurden nach Angabe palästinensischer Rettungsdienste in Gaza durch die israelischen Bombardements mindestens 194 PalästinenserInnen getötet und 1400 weitere verletzt, die Mehrheit sind Kinder, Frauen und alte Menschen – die israelische Seite hatte bis zum selben Zeitpunkt ein Opfer zu vermelden.
Der israelische Ministerpräsident Netanjahu wählt ganz offensichtlich den Gazakrieg als Ablenkungsmanöver vom Aufruhr in ganz Palästina und als ein scheinbar leichtes Spiel, um sich angesichts der Differenzen in seinem Likud-Lager zu profilieren.
Unter dem Vorwand drei entführte israelische Westbank-Siedler zu suchen, hatte die israelische Armee neun PalästinenserInnen (darunter drei unter 14 Jahren) teils mit gezielten Schüssen getötet, 120 verletzt, Hunderte verhaftet und die Regierung in Tel Aviv hatte eine massive rassistische Kampagne gegen die PalästinenserInnen gestartet. Als dann der 16-jährige Muhammad Abu Khudeir von israelischen Siedlern entführt und bei lebendigem Leib verbrannt wurde, erhob sich ein massiver Aufruhr der PalästinenserInnen im gesamten Land Palästina, der bis heute anhält. Nicht nur in der Westbank und in Jerusalem, auch in Galiläa und dem Negev, wo die PalästinenserInnen einen israelischen Pass haben, aber als Bürger zweiter Klasse leben, gab es große Demonstrationen und massive Auseinandersetzungen mit der Polizei.


Trotz allem erhält die israelische Regierung weiterhin Unterstützung von der deutschen Regierung, vor allem auch militärische. Anfang Juli 2014 ist unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein weiteres U-Boot von der Thyssen Krupp Marine Systems GmbH (TKMS) in Kiel an Israel ausgeliefert worden, das mit atomaren
Marschflugkörpern ausgerüstet werden kann. Im Mai 2014 wurde bekannt, dass Airbus Defense mit der IAI (Israel Aerospace Industries) einen Vertrag über die Lieferung weiterer Heron-Drohnen unterzeichnet hat – Drohnen, die die israelische Armee regelmäßig auch bei der Bombardierung von Gaza einsetzt. Die
deutsche Rüstungsindustrie profitiert direkt von den israelischen 
Menschenrechtsverletzungen und Kriegsverbrechen.                      

Und BZ-Kommentatoren wie Thomas Fricker liefern allen Beteiligten Rückendeckung, indem Sie die öffentliche Meinung in die Irre führen. Oder hat nur der „einzige demokratische Staat“ im Nahen Osten das Recht sich zu verteidigen, während die ehemals demokratisch gewählte Vertretung in Gaza systematisch als Terroristen diffamiert wird?

Die PalästinenserInnen haben das Recht auf Widerstand!

Stoppt das kontinuierliche israelische Massaker im Gazastreifen und die Angriffe auf die PalästinenserInnen
im gesamten Land!

Stoppt  jegliche militärische Zusammenarbeit mit Israel!

Die PalästinenserInnen brauchen unsere internationale Solidarität.


V. i. S. d. P. Cafe Palestine Freiburg e. V., www.cafepalestinefreiburg.blogspot.de
(Auszüge des Textes stammen aus einer Stellungnahme des Palästinakomitees Stuttgart e.V.)





Sonntag, 6. Juli 2014

Cafe Palestine nimmt an den Freiburger Nachhaltigkeitstagen teil

CAFE PALESTINE FREIBURG IST MIT DABEI! BESUCHEN SIE UNSEREN INFOSTAND IN DER KAISER-JOSEPH-STRAßE AM KOMMENDEN SAMSTAG.
WIR FREUEN UNS AUF SIE!






Herzliche Einladung mit der Bitte um Weiterleitung

Am 11. und 12. Juli finden Baden-Württemberg weit die Nachhaltigkeitstage 2014 statt.
Auch in Freiburg gibt es viele verschiedene Aktionen und Veranstaltungen, die die Stadt Freiburg im Rahmen der Freiburger Aktionstage Nachhaltigkeit zu einem vielfältigen Programm zusammengestellt hat.
In diesem Rahmen veranstaltet ein breites Bündnis von entwicklungs- und umweltpolitischen Initiativen in Kooperation mit dem Agenda-21 Büro der Stadt Freiburg ein spannendes Programm unter dem Motto Freiburg macht Wandel.

Wie können die Bürgerinnen und Bürger die Energie-Wende selbst gestalten?
Welche Lebensstile unterstützen eine zukunftsfähige Entwicklung?
Was bringt uns Faires Handeln?
Welche Hindernisse können die angestrebte Entwicklung gefährden?
Diese und weitere Fragen stehen im Mittelpunkt der Veranstaltungen, die im Rahmen von Freiburg macht Wandel von den Initiativen aus dem Eine Welt- und dem Umweltbereich organisiert wurden.
Die Veranstaltungen und Aktionen informieren über die Arbeit der Gruppen und Vereine sowie über Möglichkeiten des Engagements und des Wandels.
Alle Interessierten sind sehr herzlich eingeladen, die Veranstaltungen zu besuchen und durch Ihre Mitwirkung mitzugestalten.


Freiburg macht Wandel

Wandel in Bürgerhand!
Freitag, 11. Juli 2014 ● Universität Freiburg ●KG I, Aula
ab 18:00     Infomarkt
18:45          Begrüßung durch Bürgermeister von Kirchbach
Vorträge & Podiumsdiskussion
·      Lesung aus der Novelle "Fessenheim" & Vortrag "Atomkatastrophe in Mitteleuropa oder Freiburg
als heimliche Hauptstadt für Ökologie & Kultur", Prof. Dr. Jürgen Lodemann
·      Vortrag "Bürger-Energie: die nachhaltige EnergieWende in Gefahr", Ursula Sladek
·      Wie können wir eine Kultur des zukunftsfähigen Wandels gestalten - zum Schutz des Klimas,
zur Rettung der Bürger-Energiewende und hin zu einer global verantwortlichen Lebensweise?
Es debattieren Prof. Dr. Jürgen Lodemann, Freiburger Autor, Ursula Sladek, Elektrizitätswerke Schönau,  Jenny Lay, Vertreterin des Netzwerkes Suffizienz und  Dr. Georg Löser, Energieökologe


Basar für gelebte Alltagskultur des Wandels
Samstag, 12. Juli 2014 • 10 - 16 h • Kaiser-Joseph-Straße, zwischen Rathausgasse und Sparkasse
·      Begegnung an Infoständen der Freiburger entwicklungs- und umweltpolitischen Initiativen und Vereine
·      Plastik – nicht nur bei Tüten ein Problem!
·      Kaffeeklatsch an Fairer Kaffeetafel
·      14:00 | konsumkritischer Stadtrundgang, Treffpunkt Ecke Kaiser-Joseph-Straße - Rathausgasse
·      Spaß bei der Tausch- und Verschenkebörse
·      Musikgenuss
10:30 | 11:30 | 14:45 |15:30 | plattenleger molotox feat. critical-mass-Fahrrad
12:30 | Henning Schmidt (singer / songwriter)
13:30 | Johannes Büttner (Pianist, Sänger, Posaunist)
·      Debatten und Podien
11:00 |     Verkehrswende? Weniger Autos? Wie sieht denn das aus!
                     Jörg Dengler,  VCD-Landesvorstand Baden-Württemberg, Wolfgang Heinze,
                     Autofreiverein Vauban und Weitere aus Politik und Kultur
     12:00 |      Weltweit Fair Handeln! Ist das umsetzbar oder romantische Utopie?
         Vertreter_innen der Weltläden und der solidarischen Landwirtschaft
     13:00 |      TTIP - Gefahr für eine nachhaltige Zukunft ! Was ist zu tun?
                     Vertreter_innen von Attac
     14:00 |      Abschied vom Wohlstand oder weniger ist mehr?
                     Vertreter_innen des Eine Welt Forums und des Netzwerks Suffizienz
     15:00 |      Bürger-Energiewende - jede(r) kann mitmachen!
                     Vertreter_innen der Fesa und des Klimabündnisses Freiburg


An den Veranstaltungen Freiburg macht Wandel beteiligen sich die nachfolgend aufgeführten Vereine, Institutionen und Initiativen:
Eine Welt Forum Freiburg e.V., ECOtrinova e.V., Samstags-Forum Regio Freiburg, Agenda 21 Büro der Stadt Freiburg, Süd-Nord Forum e.V., Freiburger Weltläden, Studium Generale, kauFRausch e.V., Attac Freiburg, Greenpeace Freiburg, Klimabündnis Freiburg, VCD Freiburg, BUND Ortsgruppe Freiburg, FESA e.V. , Freiburg im Wandel, Asta-Umweltreferat, Fachschaft Geografie, BI pro Kulturhauptstadt Freiburg, Bürger Energie Genossenschaft Dreisamtal eG, Gemeinwohlökonomie Freiburg, Transition Town Freiburg, regioWasser e.V., Amica e.V., Anwältinnen ohne Grenzen e.V., iz3w, Menschenrechte 3000 e.V., Freiburger Kantstiftung, Wirtschaftsverband Erneuerbare Energien Regio Freiburg, Energieagentur Regio Freiburg, Förderverein für Energiesparen und Solarenergie-Nutzung e.V., Landesnaturschutzverband Baden-Württemberg e.V. , FIUC e.V.., Brasilieninitiative, Die Agronauten, Ingenieure ohne Grenzen, Antiatomgruppe Freiburg, Kipepeo – Förderverein Kenia, Indonesische Gruppe Freiburg und Umgebung, Südwind Freiburg, Indienhilfe – Wasser ist Leben, Klimaschutzverein March e.V., Zentrum für erneuerbare Energien, Ö-Quadrat, Innovation Academy e.V., Solarregio Kaiserstuhl e.V. , 100% Erneuerbare Energien, Senegalesischer Verein, Permakultur Dreisamtal, Lebensgarten Dreisamtal, Förderverein Ökologische Ökonomie, Wirtschaftswende, Regenwaldinstitut, Kindergarten der Kulturen, und viele mehr ...



--
Dagmar Große
Bildungsreferentin und Geschäftsführung
Telefon: 0761-640123
Eine Welt Forum Freiburg e.V.
WIR SIND UMGEZOGEN! Neue Adresse seit Januar 2014:
Salzstraße 1, Eingang Dreherstraße
79098 Freiburg
Tel.:  0761 - 21 70 28 98
E-Mail: info@ewf-freiburg.de
www.ewf-freiburg.de
BÜRO- UND ÖFFNUNGSZEITEN
FÜR DAS BILDUNGSARCHIV
Donnerstag 14 - 18 Uhr
sowie NACH VEREINBARUNG
am Besten per Mail eine Anfrage schicken, wir rufen oder mailen zurück